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GELENK- UND RÜCKENSCHMERZEN |
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Das Geheimnis der Maoris ...
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... soll auch geheim bleiben, meinen die wirtschaftlichen Interessen aus der Pharma-Industrie. Worin besteht dieses Geheimnis?
Die Maoris finden in ihrem extrem sauberen neuseeländischen Wasser seit etwa 1000 Jahren eine besondere Muschelsorte und die gehörte dort seit Jahrhunderten zur Ernährung. Entzündliche Gelenkerkrankungen und Rückenschmerzen kommen bei den Maoris erst in größerem Ausmaß vor, seitdem sie sich an die westliche Ernährung angepaßt haben.
„Ja gut,“ werden Sie vielleicht sagen, „aber vielleicht haben die Maoris besondere Gene, oder leben besonders gesund, jedenfalls muß das doch auf uns hier nicht unbedingt zutreffen.“ Das ist ein wichtiger Gedanke. Und es ist auch eine typische Haltung:
Wagen Sie bloß nichts Neues - selbst wenn es 1000 Jahre bewährt ist!
Gerade Menschen mit Gelenkentzündungen halten oft an Gewohntem sehr fest, denn sie wollen alles richtig und gut machen: "Es kann doch nicht sein, daß etwas, von dem ich noch nie gehört habe, so deutliche Wirkungen haben soll! Und außerdem hätte mein Arzt es mir doch sonst empfohlen."
Leider bekommen wir Ärzte viele Informationen von den Pharma-Industrie. Und die Pharma-Industrie will Geld verdienen. Geld verdienen kann man mit eigenen Patenten, aber nicht mit Naturmitteln, die lange bekannt sind. Und kann die Pharma-Industrie daran interessiert sein, für einen Naturstoff zu werben, der bei fast der Hälfte der Patienten die Menge der eingenommenen Rheuma-Mittel reduziert? Wer also hat ein Interesse, Ihnen oder Ihrem Arzt diese Naturmittel nahezubringen: Kaum einer.
So ging es auch Herrn S. Lesen Sie seine Geschichte hier.
Was können Sie tun? Sie können dreierlei tun. Als erstes müssen Sie sich erlauben aus dem gewohnten Kreislauf nur einmal herauszuschauen. Dazu klicken Sie hier:
Ich will aus dem Kreislauf des Gewohnten einmal herausschauen!
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Aktualisiert 21.4.2012
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Der Rücken von Herrn S
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